Pecha Kucha: anders sein – anders sehen

 Pecha Kucha 21 NightWer es letzten Herbst nicht geschafft hat, hat jetzt noch einmal die Möglichkeit die Bilder der Ausstellung „anders ein – anders sehen“ zu sehen. Im Rahmen der „Pecha Kucha 21 Night“ am 21. Mai im COWO21 in der Holzhofallee 21.

Was ist Pecha Kucha?

Pecha Kucha (sprich: petscha-kutscha)  ist eine Vortragstechnik, bei der zu einem mündlichen Vortrag passende Bilder (Folien) an eine Wand projiziert werden. Die Anzahl der Bilder ist dabei mit 20 Stück ebenso vorgegeben wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit je Bild. Die Gesamtdauer des Vortrags beträgt damit 6 Minuten 40 Sekunden. In Pecha Kucha Nights (PKN) folgen mehrere dieser Vorträge (meist etwa 14) hintereinander. Die Themen liegen meist im Bereich Design, Kunst, Mode und Architektur.

Quelle: Wikipedia über Pecha Kucha
(mehr zum Hintergrund dort)

Im COWO 21 gelten minimal andere Regeln: Statt 20 Bildern werden 21 gezeigt und zwar auch für 21 Sekunden. Und dort werde ich die Bilder zeigen. Und da es in der Ausstellung nur 17 Bilder waren, ich hier aber 21 Folien minus 1 Titelfolie zeigen darf  / soll / muss, wird es sogar drei Bonus-Bilder geben, die nicht in den bisherigen Ausstellungen zu sehen waren.

Im Unterschied zur Ausstellung gibts die Bilder dafür nur digital und eben nur je 21 Sekunden lang. Zu den Bilder werde ich die Zitate aus dem Katalog vortragen.  Falls jemandem die 21 Sekunden pro Bild nicht reichen, werde ich dann noch ein paar Rest-Exemplare des Katalogs dabei haben (10 Euro).

Neben meiner Präsentation gibt es Musik von „Fee Mietz“ (Frankfurt) und (hoffentlich) weitere spannende Vorträge aus ganz verschiedenen Bereichen (Kultur, Soziales, Umwelt, Architektur, Wissenschaft):

Programm:
20 Uhr – Live Musik mit der Singer/Songwriterin aus Frankfurt Fee Mietz
21 Uhr – Vorträge

● Sind wir nicht alle etwas hochbegabt? – Christine Skupsch
● anders sein – anders sehen – Carsten Buchholz
● Warum sich der Diebstahl Ihrer Daten lohnt – Lukas Mrokon
● Die Verhandlung – Frank Rein
● Softwareprojekte in großem Teams: Warum so viele Spiele langweilig und “bescheiden”  sind – Pascal Rodé
● TEDxRheinMain – Tim Karsko
● Von Bienen und Parkplätzen. Oder: Warum wir so gerne Auto fahren. – Martin Huth

 

Weitere Infos zur Pecha Kucha 21 Night

 

Termin:
21.05.2014, 21:00 Uhr

CoWo 21

Holzhofallee 21
64295 Darmstadt

 

P.S. „CoWo“ steht für „CO-WOrking“ – das ist ein geteiltes Büro, in dem man Tage- und sogar Stundenweise Arbeitsplätze anmieten kann.

Flyer-Fundorte

Flyer Ausstellung anders sein

So, deutlich mehr als die Hälfte der Flyer sind jetzt verteilt. Hier möchte ich all den Darmstädter Geschäften, Restaurants, Kneipen, Cafés und Institutionen danken, die sich bereit erklärt haben, die Flyer auszulegen. Nicht nur, weil sie meine Ausstellung unterstützen, sondern auch, weil das ein nicht zu unterschätzender Akt der lokalen Kulturförderung ist.

Viele Ketten zum Beispiel machen das nicht, weil in ihrem Shop Konzept kein Platz für lokale Eigenheiten / Kultur vorgesehen ist. Amazon & Co. schon gar nicht.

Deshalb: Danke!

Weitere freundliche Geschäfte werden kontinuierlich ergänzt. Eine Nicht-Nennung bedeutet nicht, dass eine Unterstützung abgelehnt worden ist. Eventuell bin ich nur noch nicht drauf gekommen, dort zu fragen. Deshalb: Wer hier auch auftauchen möchte, darf sich gerne melden:  anderssein.anderssehen@t-online.de – am besten mit einer Anzahl von Flyern, die realistisch bei euch verteilt werden können.

Wenn irgendwo die Flyer ausgegangen sind, bitte gern auch Bescheid sagen. Ich bringe gern noch welche vorbei.

 

5. September bis 3. Oktober 2013: Fotoausstellung „Anders sein – anders sehen“ in Darmstadt

Wachablösung_klein4BlogÖffnungszeiten

17 Momente in der Zeit eingefroren, 17 Bilder von Menschen, die über 24 Jahre hinweg auf drei vier verschiedenen Kontinenten aufgenommen wurden.

Menschen die anders sind, anders aussehen, ander(sartig)e Menschen sehen, Menschen die anders sehen und Menschen die anderes sehen. Nicht in knalligen, offensichtlichen Gegensätzen, sondern in kleinen, oft sehr feinen Differenzen.

Andersartigkeit ist Voraussetzung für unsere Individualität. Und doch flößt sie vielen Menschen Angst ein: Homophobie und Fremdenfeindlichkeit sind nur zwei prominente Beispiele dafür. Wer sich von solchen Ängsten frei macht, kann auf der Suche nach Andersartigkeit spannende neue Realitäten, Sichtweisen und Menschen entdecken. Die Kamera schärft dabei den Blick für die feinen Details und ermöglicht diese Erlebnisse, Situationen und Momente über die wenigen Sekundenbruchteile ihrer Realität hinaus bewahren und teilen zu können.

17 Bilder können dieses spannende Thema nur anreißen. Sie können anregen, inspirieren, unterhalten, nachdenklich machen, anstiften. Und vielleicht sogar ins Gespräch bringen.

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