Veronika beschließt zu sterben

Veronika beschließt zu sterben

Runa Schymanski in „Veronika beschließt zu sterben“

Heute, 22.9. 18 Uhr, zeigt das Theater im Pädagog  – passend zur zeitgleichen Verkündigung der Prognosen für Landtags und Bundestagswahl – die Eigenproduktion „Veronika beschießt zu sterben“ nach dem Roman „Veronika decide morrer“ von Paulo Coelho, der auch verflmt wurde.

Der Roman erzählt die Geschichte der 24-jährigen Veronika, der es anscheinend an nichts fehlt und die sich dennoch entschließt, Selbstmord zu begehen. Der Versuch scheitert; sie wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Das TiP beschreibt die Inszenierung von Klaus Lavies so:

Eine junge Frau beschließt sich das Leben zu nehmen. Sie glaubt alles schon erlebt zu haben, und will den ewigen Kreislauf von Gewohnheiten mit dem Freitod unterbrechen.Doch im Angesicht des Todes erlebt sie wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Es braucht immer eine Prise „ Verrücktheit“, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen.Ein Stück über den notwendigen Mut, den es zum Leben braucht.

Die 20-jährige Darmstädterin Runa Schymanski spielt in diesem Solo-Stück die Veronika. Ich konnte die Probe von ein paar Szenen mit erleben und war sehr beeindruckt.  Werde mir deshalb heute die Wahlprognosen sparen und mir das Stück ansehen. Vielleicht sehen wir uns?

Heute 18 Uhr im Theater im Pädagog, Pädagogstr. 5, Darmstadt.

Eintritt 10,-/5,- €  (incl. Foto-Ausstellung: “anders sein – anders sehen“).

 

 

 

HarfArt: „ich zôch mir einen falken“

Mal was wirklich anderes: Das Theater im Pädagog präsentiert: Knud Seckel „ich zôch mir einen falken“ – Des Minnesangs Frühling – Minnezeiten

Freitag, 20.9.2013, Theater im Pädagog, Darmstadt, 20 Uhr

Machen sie sich auf zu einem Ausflug in die Zeit der Staufer. Klangvolle Namen wie Kaiser Barbarossa und Friedrich II, Richard Löwenherz und Eleonore von Aquitanien kennt man noch heute. An den adligen Höfen lassen die Minnesänger die „fin amor“ aus Frankreich neben ihren eigenen Liedern erklingen. Zart und sittsam aber auch herb und sinnlich tragen die Minnesänger ihre Dichtung einem geneigten Publikum vor.

Was mag wohl einen Minnesänger, wie Walther von der Vogelweide bewegt haben? Inspiriert von den Troubadouren und Minnesängern begibt sich Knud Seckel auf deren Spurensuche.

Seit 1986 ist Knud Seckel als Interpret mittelalterlicher Lyrik und Epik bekannt. Durch Studium (Musikwissenschaft, Romanistik und Kunstgeschichte) und Erfahrung in diversen Ensembles (Wünnespîl, Trecento, Wildwuchs…) weiss er in die Tiefen des Mittelalters inhaltlich und musikalisch zu entführen. Minnelyrik, Vagantenlieder, Ependichtung (u.a. Nibelungenlied) und die Tanzmusik des Mittelalters lassen in die Zeit der Hohen und Niederen Minne eintauchen. Seine tönende, lyrische Stimme gepaart mit Harfe und Drehleier verleit den Liedern eine geheinmisvolle, betörende Eleganz.

Besondere Referenzen der letzten Jahre:

  • „Minnesänger des Jahres 2007“ Burg Spangenberg,
  • Sängerkrieg auf der Wartburg 2006-08,
  • Sieger beim Minnesängerwettstreit Falkenstein 2008,
  • „Minnesänger des Jahres 2009“ auf Burg Trifels,
  • Festival Medieval 2010&11,
  • Trobadorfestival „Trobarea“ Nizza 2010,
  • Publikumssieger Falkenstein 2011,
  • Leiter der Botenlaubenfestspiele 2012

Instrumente: Gesang, Harfe, Symphonia, Drehleier, Flöte

Eintritt  15,-/ 8,- €

(incl. Foto-Ausstellung: „anders sein – anders sehen„).

 

Magie, Musik und Ausstellung

Waso KoulisAm Samstag, 14.9. gibt es noch einmal Magie, Musik und Ausstellung im Paket: Das Theater im Pädagog präsentiert ab 20 Uhr noch einmal „Magic meets Music“ – und in diesem Rahmen wird natürlich auch die Ausstellung „anders sein – anders sehen“ zu sehen sein.

 

„Magic meets Music“ ist ein Programm der Zauberin Waso Koulis und des Folk-Duos „Out of the Blue“, dass die alten Künste Zauberei und Musik wieder zusammen bringt und – im Finale – miteinander verwebt.

 

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt: 8 Euro.

 

Mehr Infos über das Spektakel auf Neun mal Sechs

Fotos von der Eröffnung

Schöne Eröffnung gestern Abend – nette Leute, interessante Gespräche, tolle Musik (Coramali – fantastisch!), geniale Zauberei (Waso Koulis – zauberhaft!). Dank auch an das tolle Team vom Theater im Pädagog: Natalie, Anton, Thomas, Peter und auch die, deren Namen ich leider wieder vergessen habe !

Habe aber vor lauter Aufregung tatsächlich das Fotografieren vergessen. Naja, nicht ganz. Irgendwann ist es mir wieder eingefallen und dann hab ich doch noch ein paar gemacht. Hier ein paar Impressionen von späterer Stunde:

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Theater im Pädagog: Programmheft für HJ2 erschienen

Das Programmheft für das 2. Halbjahr 2013 des Theater im Pädagog ist erschienen – mit interessanten Produktionen und (Live) Musik und mindestens einer spannenden Fotoausstellung:

Programm Theater im Pädagog

Das September-Programm:

TiP Program September

Die Fotoausstellungen im TiP:

Fotoausstellungen im TiP

Mehr: http://www.paedagogtheater.de/

Das Programm gibt es in jeder gut sortierten Flyer-Auslage sowie im Theater im Pädagog selbst.

Pressemitteilung zur Vernissage

Logo PressemitteilungenDiese Pressemitteilung zur Vernissage habe ich gestern verschickt:

 

Hallo,

die Ausstellung „Anderes sein – anders sehen“ mit Fotografien von Carsten Buchholz eröffnet am Donnerstag, 5.September 2013, um 19 Uhr mit einer Vernissage. Ich möchte Sie bitten, diesen Termin in ihrer Publikation anzukündigen. Sie findet statt im Theater im Pädagog, Darmstadt, Pädagogstr. 5.

Die Ausstellung zeigt 17 Bilder von Menschen, die in den letzten 24 Jahren auf vier verschiedenen Kontinenten aufgenommen wurden. Menschen die anders sind, anders aussehen, ander(sartige)e Menschen sehen, Menschen die anders sehen und Menschen die anderes sehen.

Bei der Vernissage treten – passend zum Motto „anders sein“ – auch das Trio coramali (Jazz-Emulation) und die Zauberkünstlerin Waso Koulis auf. Der Eintritt frei.

Coramali ist ein Trio mit ungewöhnlicher Besetzung (E-Gitarre, Percussion, Posaune). Beeinflusst von Jazz, Rock und lateinamerikanischen Klängen steht im Mittelpunkt der Performance das musikalische Kommunizieren, das Gegenüber von Arrangement und Raum für Improvisation, das Verwirklichen eigener musikalischer Ideen fernab des Mainstreams. Coramali sind Cristian González, Markus Zettwuch und Ali Trieschmann.

Die renommierte Darmstädter Zauberkünstlerin Waso Koulis wird mit einem Auszug aus ihrem großen Repertoire die optische Wahrnehmung und das logische Denken der Besucherinnen und Besucher herausfordern wird. Auch sie selbst präsentiert sich erstmalig in einem komplett neuem Look auf der Bühne: Selbst alte Fans werden sie kaum noch wiedererkennen.

Die Ausstellung wird noch bis zum 3. Oktober 2013 im Theater im Pädagog zu sehen sein. Die Öffnungszeiten sind:

Donnerstags: 18:00-22:00 Uhr (Ausnahme: am 3.10. nur bis 20 Uhr)
Freitags: 15:00-18:00 Uhr
Samstags: 15:00-18:00 Uhr (Ausnahme: 14.9.: geschlossen)
Sonntags: 15:00-18:00 Uhr (Ausnahme: 15.9.: geschlossen)

sowie vor allen normalen Veranstaltungen des Theater im Pädagog.

Die angehängten Bilder können Sie gern zur Ankündigung der Veranstaltung verwenden.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie im beiliegenden PDF sowie im Internet unter: http://anders.blogsport.eu/

Mehr Informationen zu coramali: http://coramali.de

Mehr Informationen zu Waso Koulis: http://www.wasokoulis.de/

 

Darf gern weiterverbreitet werden, Bilder gibt es auf Anfrage. Über Hinweise auf Veröffentlichungen freue ich mich.

 

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