Premiere Anderwelt

AnderweltWährend ich „anders sein“ dokumentiere (noch bis 3. Oktober), präsentiert der Theater Moller Haus aka Theater Lakritz am Fr 27.09.2013, gleich die Premiere einer „Anderwelt„:

In einem Spiel, in dem sie sich nicht auskennen, dessen Regeln sie nicht gemacht haben,
in einem Spiel, das anders ist, als alles was sie kennen – wollen zwei ihr Bestes geben.

Er will zeigen, wie viele Helden und Heldentaten eine Geschichte in sich birgt.
Er will Geschichten erzählen.

Sie will das Besondere, das Unmögliche erreichen.
Sie will Geschichten erleben.

Wollen die Beiden mitspielen, müssen sie sterben, leben, schnell sein, wach sein, zu allem bereit sein, alles geben.
Zwei Menschen aus zwei einander fernen Galaxien, begegnen sich in einem Spiel, das die Bausteine/ Elemente/ Einzelteile von Geschichten zu Aufgaben macht, die es zu bestehen gilt. Und DU entscheidest!

 

Update, 30.9.2013: Hier gehts zur Rezension.

 

Regie
Nicole Amsbeck
Marielle Amsbeck

Spiel
Julia Lehn
Andreas Konrad

Preis
6,-/5,- ** Euro

Alter
Ab 8 Jahre

 

 

Veronika beschließt zu sterben

Veronika beschließt zu sterben

Runa Schymanski in „Veronika beschließt zu sterben“

Heute, 22.9. 18 Uhr, zeigt das Theater im Pädagog  – passend zur zeitgleichen Verkündigung der Prognosen für Landtags und Bundestagswahl – die Eigenproduktion „Veronika beschießt zu sterben“ nach dem Roman „Veronika decide morrer“ von Paulo Coelho, der auch verflmt wurde.

Der Roman erzählt die Geschichte der 24-jährigen Veronika, der es anscheinend an nichts fehlt und die sich dennoch entschließt, Selbstmord zu begehen. Der Versuch scheitert; sie wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Das TiP beschreibt die Inszenierung von Klaus Lavies so:

Eine junge Frau beschließt sich das Leben zu nehmen. Sie glaubt alles schon erlebt zu haben, und will den ewigen Kreislauf von Gewohnheiten mit dem Freitod unterbrechen.Doch im Angesicht des Todes erlebt sie wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Es braucht immer eine Prise „ Verrücktheit“, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen.Ein Stück über den notwendigen Mut, den es zum Leben braucht.

Die 20-jährige Darmstädterin Runa Schymanski spielt in diesem Solo-Stück die Veronika. Ich konnte die Probe von ein paar Szenen mit erleben und war sehr beeindruckt.  Werde mir deshalb heute die Wahlprognosen sparen und mir das Stück ansehen. Vielleicht sehen wir uns?

Heute 18 Uhr im Theater im Pädagog, Pädagogstr. 5, Darmstadt.

Eintritt 10,-/5,- €  (incl. Foto-Ausstellung: “anders sein – anders sehen“).

 

 

 

HarfArt: „ich zôch mir einen falken“

Mal was wirklich anderes: Das Theater im Pädagog präsentiert: Knud Seckel „ich zôch mir einen falken“ – Des Minnesangs Frühling – Minnezeiten

Freitag, 20.9.2013, Theater im Pädagog, Darmstadt, 20 Uhr

Machen sie sich auf zu einem Ausflug in die Zeit der Staufer. Klangvolle Namen wie Kaiser Barbarossa und Friedrich II, Richard Löwenherz und Eleonore von Aquitanien kennt man noch heute. An den adligen Höfen lassen die Minnesänger die „fin amor“ aus Frankreich neben ihren eigenen Liedern erklingen. Zart und sittsam aber auch herb und sinnlich tragen die Minnesänger ihre Dichtung einem geneigten Publikum vor.

Was mag wohl einen Minnesänger, wie Walther von der Vogelweide bewegt haben? Inspiriert von den Troubadouren und Minnesängern begibt sich Knud Seckel auf deren Spurensuche.

Seit 1986 ist Knud Seckel als Interpret mittelalterlicher Lyrik und Epik bekannt. Durch Studium (Musikwissenschaft, Romanistik und Kunstgeschichte) und Erfahrung in diversen Ensembles (Wünnespîl, Trecento, Wildwuchs…) weiss er in die Tiefen des Mittelalters inhaltlich und musikalisch zu entführen. Minnelyrik, Vagantenlieder, Ependichtung (u.a. Nibelungenlied) und die Tanzmusik des Mittelalters lassen in die Zeit der Hohen und Niederen Minne eintauchen. Seine tönende, lyrische Stimme gepaart mit Harfe und Drehleier verleit den Liedern eine geheinmisvolle, betörende Eleganz.

Besondere Referenzen der letzten Jahre:

  • „Minnesänger des Jahres 2007“ Burg Spangenberg,
  • Sängerkrieg auf der Wartburg 2006-08,
  • Sieger beim Minnesängerwettstreit Falkenstein 2008,
  • „Minnesänger des Jahres 2009“ auf Burg Trifels,
  • Festival Medieval 2010&11,
  • Trobadorfestival „Trobarea“ Nizza 2010,
  • Publikumssieger Falkenstein 2011,
  • Leiter der Botenlaubenfestspiele 2012

Instrumente: Gesang, Harfe, Symphonia, Drehleier, Flöte

Eintritt  15,-/ 8,- €

(incl. Foto-Ausstellung: „anders sein – anders sehen„).

 

Magie, Musik und Ausstellung

Waso KoulisAm Samstag, 14.9. gibt es noch einmal Magie, Musik und Ausstellung im Paket: Das Theater im Pädagog präsentiert ab 20 Uhr noch einmal „Magic meets Music“ – und in diesem Rahmen wird natürlich auch die Ausstellung „anders sein – anders sehen“ zu sehen sein.

 

„Magic meets Music“ ist ein Programm der Zauberin Waso Koulis und des Folk-Duos „Out of the Blue“, dass die alten Künste Zauberei und Musik wieder zusammen bringt und – im Finale – miteinander verwebt.

 

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt: 8 Euro.

 

Mehr Infos über das Spektakel auf Neun mal Sechs

Fotos von der Eröffnung

Schöne Eröffnung gestern Abend – nette Leute, interessante Gespräche, tolle Musik (Coramali – fantastisch!), geniale Zauberei (Waso Koulis – zauberhaft!). Dank auch an das tolle Team vom Theater im Pädagog: Natalie, Anton, Thomas, Peter und auch die, deren Namen ich leider wieder vergessen habe !

Habe aber vor lauter Aufregung tatsächlich das Fotografieren vergessen. Naja, nicht ganz. Irgendwann ist es mir wieder eingefallen und dann hab ich doch noch ein paar gemacht. Hier ein paar Impressionen von späterer Stunde:

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Theater im Pädagog: Programmheft für HJ2 erschienen

Das Programmheft für das 2. Halbjahr 2013 des Theater im Pädagog ist erschienen – mit interessanten Produktionen und (Live) Musik und mindestens einer spannenden Fotoausstellung:

Programm Theater im Pädagog

Das September-Programm:

TiP Program September

Die Fotoausstellungen im TiP:

Fotoausstellungen im TiP

Mehr: http://www.paedagogtheater.de/

Das Programm gibt es in jeder gut sortierten Flyer-Auslage sowie im Theater im Pädagog selbst.