Premiere Endstation Jugend im TiP

Endstation Jugend

Heute, 27.9. 20 Uhr, zeigt das Theater im Pädagog die Premiere zu „Endstation Jugend“.

Es handelt sich um eine Eigen-Adaption des berühmten Dramas Endstation Sehnsucht (Original: A Streetcar Named Desire) von Tennessee Williams. Für Endstation Sehnsucht, das am 3. Dezember 1947 am Ethel Barrymore Theater in New York uraufgeführt wurde, erhielt Tennessee Williams den Pulitzer-Preis. Das Stück wurde mit Marlon Brando in einer der Hauptrollen verfilmt.

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Premiere Anderwelt

AnderweltWährend ich „anders sein“ dokumentiere (noch bis 3. Oktober), präsentiert der Theater Moller Haus aka Theater Lakritz am Fr 27.09.2013, gleich die Premiere einer „Anderwelt„:

In einem Spiel, in dem sie sich nicht auskennen, dessen Regeln sie nicht gemacht haben,
in einem Spiel, das anders ist, als alles was sie kennen – wollen zwei ihr Bestes geben.

Er will zeigen, wie viele Helden und Heldentaten eine Geschichte in sich birgt.
Er will Geschichten erzählen.

Sie will das Besondere, das Unmögliche erreichen.
Sie will Geschichten erleben.

Wollen die Beiden mitspielen, müssen sie sterben, leben, schnell sein, wach sein, zu allem bereit sein, alles geben.
Zwei Menschen aus zwei einander fernen Galaxien, begegnen sich in einem Spiel, das die Bausteine/ Elemente/ Einzelteile von Geschichten zu Aufgaben macht, die es zu bestehen gilt. Und DU entscheidest!

 

Update, 30.9.2013: Hier gehts zur Rezension.

 

Regie
Nicole Amsbeck
Marielle Amsbeck

Spiel
Julia Lehn
Andreas Konrad

Preis
6,-/5,- ** Euro

Alter
Ab 8 Jahre

 

 

Veronika beschließt zu sterben

Veronika beschließt zu sterben

Runa Schymanski in „Veronika beschließt zu sterben“

Heute, 22.9. 18 Uhr, zeigt das Theater im Pädagog  – passend zur zeitgleichen Verkündigung der Prognosen für Landtags und Bundestagswahl – die Eigenproduktion „Veronika beschießt zu sterben“ nach dem Roman „Veronika decide morrer“ von Paulo Coelho, der auch verflmt wurde.

Der Roman erzählt die Geschichte der 24-jährigen Veronika, der es anscheinend an nichts fehlt und die sich dennoch entschließt, Selbstmord zu begehen. Der Versuch scheitert; sie wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Das TiP beschreibt die Inszenierung von Klaus Lavies so:

Eine junge Frau beschließt sich das Leben zu nehmen. Sie glaubt alles schon erlebt zu haben, und will den ewigen Kreislauf von Gewohnheiten mit dem Freitod unterbrechen.Doch im Angesicht des Todes erlebt sie wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Es braucht immer eine Prise „ Verrücktheit“, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen.Ein Stück über den notwendigen Mut, den es zum Leben braucht.

Die 20-jährige Darmstädterin Runa Schymanski spielt in diesem Solo-Stück die Veronika. Ich konnte die Probe von ein paar Szenen mit erleben und war sehr beeindruckt.  Werde mir deshalb heute die Wahlprognosen sparen und mir das Stück ansehen. Vielleicht sehen wir uns?

Heute 18 Uhr im Theater im Pädagog, Pädagogstr. 5, Darmstadt.

Eintritt 10,-/5,- €  (incl. Foto-Ausstellung: “anders sein – anders sehen“).