After Work Musik: Jazz vom Plattenteller

Norbert LeistAm Donnerstag, 26.September gibts im Theater im Pädagog:

Jazz vom Plattenteller

mit Norbert Leist

Sich zurücklehnen, einen Rotwein schlürfen und dazu ein Elsässerflammkuchen und zum Abrunden Vinyl. Ein Chilloutprogramm für Erwachsene. After Work Musik.

Dazu gibt es die Foto-Ausstellung: “anders sein – anders sehen“ zu sehen.

Ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

HarfArt: „ich zôch mir einen falken“

Mal was wirklich anderes: Das Theater im Pädagog präsentiert: Knud Seckel „ich zôch mir einen falken“ – Des Minnesangs Frühling – Minnezeiten

Freitag, 20.9.2013, Theater im Pädagog, Darmstadt, 20 Uhr

Machen sie sich auf zu einem Ausflug in die Zeit der Staufer. Klangvolle Namen wie Kaiser Barbarossa und Friedrich II, Richard Löwenherz und Eleonore von Aquitanien kennt man noch heute. An den adligen Höfen lassen die Minnesänger die „fin amor“ aus Frankreich neben ihren eigenen Liedern erklingen. Zart und sittsam aber auch herb und sinnlich tragen die Minnesänger ihre Dichtung einem geneigten Publikum vor.

Was mag wohl einen Minnesänger, wie Walther von der Vogelweide bewegt haben? Inspiriert von den Troubadouren und Minnesängern begibt sich Knud Seckel auf deren Spurensuche.

Seit 1986 ist Knud Seckel als Interpret mittelalterlicher Lyrik und Epik bekannt. Durch Studium (Musikwissenschaft, Romanistik und Kunstgeschichte) und Erfahrung in diversen Ensembles (Wünnespîl, Trecento, Wildwuchs…) weiss er in die Tiefen des Mittelalters inhaltlich und musikalisch zu entführen. Minnelyrik, Vagantenlieder, Ependichtung (u.a. Nibelungenlied) und die Tanzmusik des Mittelalters lassen in die Zeit der Hohen und Niederen Minne eintauchen. Seine tönende, lyrische Stimme gepaart mit Harfe und Drehleier verleit den Liedern eine geheinmisvolle, betörende Eleganz.

Besondere Referenzen der letzten Jahre:

  • „Minnesänger des Jahres 2007“ Burg Spangenberg,
  • Sängerkrieg auf der Wartburg 2006-08,
  • Sieger beim Minnesängerwettstreit Falkenstein 2008,
  • „Minnesänger des Jahres 2009“ auf Burg Trifels,
  • Festival Medieval 2010&11,
  • Trobadorfestival „Trobarea“ Nizza 2010,
  • Publikumssieger Falkenstein 2011,
  • Leiter der Botenlaubenfestspiele 2012

Instrumente: Gesang, Harfe, Symphonia, Drehleier, Flöte

Eintritt  15,-/ 8,- €

(incl. Foto-Ausstellung: „anders sein – anders sehen„).

 

Magie, Musik und Ausstellung

Waso KoulisAm Samstag, 14.9. gibt es noch einmal Magie, Musik und Ausstellung im Paket: Das Theater im Pädagog präsentiert ab 20 Uhr noch einmal „Magic meets Music“ – und in diesem Rahmen wird natürlich auch die Ausstellung „anders sein – anders sehen“ zu sehen sein.

 

„Magic meets Music“ ist ein Programm der Zauberin Waso Koulis und des Folk-Duos „Out of the Blue“, dass die alten Künste Zauberei und Musik wieder zusammen bringt und – im Finale – miteinander verwebt.

 

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt: 8 Euro.

 

Mehr Infos über das Spektakel auf Neun mal Sechs

Fotos von der Eröffnung

Schöne Eröffnung gestern Abend – nette Leute, interessante Gespräche, tolle Musik (Coramali – fantastisch!), geniale Zauberei (Waso Koulis – zauberhaft!). Dank auch an das tolle Team vom Theater im Pädagog: Natalie, Anton, Thomas, Peter und auch die, deren Namen ich leider wieder vergessen habe !

Habe aber vor lauter Aufregung tatsächlich das Fotografieren vergessen. Naja, nicht ganz. Irgendwann ist es mir wieder eingefallen und dann hab ich doch noch ein paar gemacht. Hier ein paar Impressionen von späterer Stunde:

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Theater im Pädagog: Programmheft für HJ2 erschienen

Das Programmheft für das 2. Halbjahr 2013 des Theater im Pädagog ist erschienen – mit interessanten Produktionen und (Live) Musik und mindestens einer spannenden Fotoausstellung:

Programm Theater im Pädagog

Das September-Programm:

TiP Program September

Die Fotoausstellungen im TiP:

Fotoausstellungen im TiP

Mehr: http://www.paedagogtheater.de/

Das Programm gibt es in jeder gut sortierten Flyer-Auslage sowie im Theater im Pädagog selbst.

coramali spielt anders

coramali

coramali liveTolle Neuigkeiten! coramali spielt zur Eröffnung der Ausstellung „anders sein – anders sehen“ am 5.9.! Neben „anders sein“ und „anders sehen“ könnt ihr zur Eröffnung nun auch „anders hören“.

coramli sind Ali Trieschmann, Markus Zettwuch und Cristian González.  coramali spielt – wie sie es selbst nennen- eine „Jazz Emulation“. Schon die Instrumentalisierung ist erfrischend anders: Als Trio mit Posaune, Gitarre und Percussion unterscheiden sie sich klar von klassischen Band-Zusammensetzungen. Und auch ihre Musik (ausschließlich Eigenkompositionen) spielt nicht entlang der eingefahrenen Pfade des Jazz, sondern sucht eigene Wege, ohne deshalb abgedreht und intellektuell zu sein. Ihnen ist der Spass an und in der Musik wichtig.

Ich freue mich sehr, sie am 5.9, im Theater im Pädagog mit an Board zu haben. Es wird bestimmt großartig.

An weiteren Kooperationen bin ich übrigens weiterhin interessiert.

Zu hören ist coramali übrigens auch beim Sommerfest des Kulturwerk Griesheim am Samstag, 17.8.

coramali

Mehr Infos:

coramali Homepage

Andere Musik? Andere Texte? Andere Filme?

Ich habe eine Location. Für Kunst. Da belege ich für 4 Wochen die Fläche, die für die Ausstellung von Fotos vorgesehen ist.Daneben bietet die Location eine Bühne, eine Anlage, Platz zum Sitzen, Platz zum Stehen.

Ich habe ein Thema: „Ander sein“. Und: „Anders sehen“.

Ich habe Aufmerksamkeit, ein Publikum. Ich werbe für die Ausstellung, das Theater im Pädagog wirbt für die Ausstellung.

Warum nicht den Platz, das Thema und die Aufmerksamkeit nutzen und weitere Formen von Kunst präsentieren? Das Thema „anders sein“ kann sich auf das wie ihr etwas macht (Technik, Methode) beziehen, oder darauf was ihr darstellt (Inhalt, Thema).

Vielleicht Lyrik, Musik, Prosa, Kurzfilme, Workshops, Meditation, … oder etwas anderes. Habt ihr Ideen? Macht ihr etwas anders? Oder beschäftigt ihr euch mit dem Thema? Kennt ihr Leute, die sowas tun?

Dann her damit!

Natürlich passt in den Gewölbekeller des TiP nicht alles. Deshalb hier ein Foto, damit ihr einen Eindruck von den Platzverhältnissen und der Stimmung bekommt:

Theater im Pädagog

 

Mehr Infos zum Motto: „Anders sein, anders sehen“

Anders? Gar nicht anders!

Band "Anders"Beim der „Stadtparkustik“ -Veranstaltung in Zwingenberg spielt am Freitag, 14.Juni 2013, eine Band namens „Anders“. Die Web-Seite des Veranstalters beschreibt sie so:

Vokale Popmusik, eingängige Melodien, intelligente Texte, Charme und ein Schuss Selbstironie. Mit dieser einfachen Formel melden sich anders drei Jahre nach ihrem Debüt WIR SIND ANDERS (2010) zurück. Mit ihrem zweiten Album NEUE ZEITEN gehen sie den nächsten großen Schritt in ihrer inzwischen sieben jährigen Bandgeschichte.

Die Vocalpop Band „Anders“ ist aus Heidelberg – anders genug für eine Kooperation? Nach erstem Sound Check auf der Web-Seite der Band kommt sie mir jedoch nicht wirklich anders vor, sondern sehr Mainstream. Passt nicht.

Das Stadtparkustik selbst scheint jedoch einen spannende Sache zu sein. Wobei mir der Samstag tagsüber fast spannender erscheint als die Abendveranstaltungen.